Fotografien und Bilder eignen sich hervorragend, um die eigen vier Wände zu dekorieren. Allerdings hat man bei der Auswahl der richtigen Bilderrahmen oftmals die Qual der Wahl, denn sie sind in allen erdenklichen Größen und verschiedenen Materialien erhältlich und die Modelle reichen von klassisch bis hin zum Kitsch.
Der Rahmen sollte zum Motiv passen
Bilderrahmen sollten zu Zimmerfarbe, Tapeten und Mobiliar passen. Ebenso sollte das Bild oder die Fotografie zum Bilderrahmen passen. Wer alte Motive als Dekoration nutzen möchte, sollte auch einen antiken Bilderrahmen wählen. Wer mit zeitgenössischer Kunst oder Fotografie seine Wände dekorieren möchte, der hat etwas mehr Spielraum und auch ein modernes Motiv lässt sich durchaus in einem klassischen Goldrahmen in Szene setzen und verleiht einem Raum sogar Heiterkeit. Bei modernen Werken ist ein Stilbruch zwischen Motiv und Bilderrahmen durchaus erlaubt und der eigenen Phantasie sind hier auch keinerlei Grenzen gesetzt.
Was man noch beachten sollte
Bei farbigen Wänden stellt nach wie vor die Hintergrundfarbe weiß in einem Bilderrahmen einen sehr guten Kontrast zwischen Motiv und Wand dar und eine Fotografie oder ein Bild heben sich deutlich von der Wand ab. Wer Porträts zur Dekoration wählt, kann sich eines kleinen psychologischen Tricks bedienen: den Blickpunkt auf das Wesentliche! Ein Portrait kommt im Zentrum eines größeren Bilderrahmens wesentlich besser zur Geltung als bei einem Bilderrahmen, der der Größe des Motivs entspricht.
Möchte man mehrere Bilder in einer Collage in einem Raum anbringen, wird es etwas schwieriger. Aber auch das klappt reibungslos mit folgendem Tipp: Die Bildcollage erst auf Papier vorzeichnen und sie anschließend mit Klebeband an der Wand befestigen und man kann sofort und ganz einfach einen ersten Eindruck gewinnen!






Was vielleicht auch noch wichtig ist, dass man das Bild immer nach dem Fußboden ausrichtet und nicht nach der Decke. Sowas regt mich nämlich immer auf, wenn die Bilder dann schief hängen.